Für Demokratie und gegen Extremismus

Besucht uns heute ab 17 Uhr bei unserem Sonder-Infostand vor dem Kürfürstenbad in Amberg und steht mit uns gemeinsam ein für Demokratie und gegen jeglichen Extremismus!!

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FDP Amberg und FDP Amberg-Sulzbach zum Thema Wohnungsmarkt

Die Politik der vergangenen Jahre hat die wirklichen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt verkannt und keine wirksamen Maßnahmen eingeleitet. Die beiden Kreisverbände der FDP aus der Stadt Amberg und dem Landkreis haben sich daher bei einer gemeinsamen Vorstandssitzung mit dem Thema beschäftigt. Das Ergebnis wurde wie folgt zusammengefasst:

Neben der immer weiter zunehmenden Bürokratie, fehlt Bauland, die Steuern steigen und die Erwerbsnebenkosten, die gleich zu Anfang der Finanzierung fällig werden, erreichen neue Höchststände. Erschwinglicher Wohnraum wird immer knapper und die vorhandenen Immobilien immer teurer.

Gegenwärtig fehlen in Deutschland etwa 1 Million Wohnungen, und das nicht nur in den Ballungszentren, sondern auch im ländlichen Raum, wie man ihn auch rund um Amberg und Sulzbach-Rosenberg vorfindet.

Um diese Lücke zu schließen, müssten 400.000 Wohnungen pro Jahr gebaut werden. Diese Aufgabe kann man nur mit einer sinnvollen Kooperation des privaten Bausektors mit dem Staat schaffen.

Die Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass Wohnen nicht zum Luxusgut wird.

Der Staat hat die Aufgabe, dafür die Rahmenbedingungen zu schaffen.

Deshalb wollen wir Freien Demokraten in Bayern ganz konkrete Schritte in der Wohnungsbaupolitik umsetzen, die das Bauen wieder schneller, effektiver und billiger machen – und damit die Mieten wieder bezahlbar. Wer das Angebot erhöht, gibt dem Mieter wieder die Macht.

Der Landtagsdirektkandidat Markus Hochholdinger wies dabei zusätzlich auf folgendes hin: „Besonders junge Familien mit mittlerem und geringerem Einkommen haben es heutzutage schwer, den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen und Eigentum zu bilden. Ein Hauptgrund dafür sind die hohen Erwerbsnebenkosten. Einen Großteil dieser Kosten macht die Grunderwerbsteuer aus. Um diese Einstiegshürde zum Wohneigentum zu überwinden, wollen wir Freie Demokraten die Grunderwerbsteuer für die erste, selbstgenutzte Immobilie abschaffen!“

„Auch nicht mehr benötigte Gewerbebrachen müssen in den Fokus der Stadtentwicklung rücken. Das sind Wohnungsbaupotentiale, die seit Jahrzehnten ungenutzt sind und dringend aktiviert werden sollten!“, stellte Ambergs Kreisvorsitzender Jens Rohn fest.

Der Vorsitzende der Landkreis Liberalen, Kilian Taubmann, fügte hinzu: „Wir brauchen deshalb ein Baulücken- und Potentialflächenkataster, auf deren Grundlage die Gemeinden mit angespannten Wohnungsmärkten konkrete Zeit- und Maßnahmenpläne zur Bebauung dieser Flächen entwickeln können. Zudem müssen Wohnraumpotentiale durch Dachausbau- und Dachaufstockungen identifiziert und Umsetzung gefördert werden!“

Bezirkstagdirektkandidat Christian Weiß trug aus seinem beruflichen Umfeld bei: “Man darf bei dem ganzen intensiven Bauwillen aber nicht vergessen, auch für das Baugewerbe stellt der Fachkräftemangel ein entscheidendes Hindernis bei der Umsetzung dieser wohnungsbaupolitischen Ziele dar. Mit Blick auf den bereits vorhandenen Fachkräftemangel brauchen wir eine Stärkung der Aus- und Weiterbildung und einen Auf- und Ausbau des Bafög-Programms in diesem Bereich. Wir brauchen ja noch viel mehr qualifizierte Handwerker, die die Häuser bauen sollen!“

Die Runde war sich am Schluss einig, dass neuer Wohnraum nicht über Nacht entsteht. Abwarten und nichts tun wird den bereits bestehenden Mangel aber auch nicht beheben, weswegen es jetzt dringend die Einleitung der beschriebenen Maßnahmen braucht, um mittel- bis langfristig in eine nachhaltige Versorgung mit Wohnraum gelangen zu können.

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Martin Hagen war in Amberg


Im Bild von links: Martin Hagen, Markus Hochholdinger, Jens Rohn und Fabian Bischof

Die FDP Amberg durfte heute zusammen mit der FDP Amberg-Sulzbach Martin Hagen in der Amberger Altstadt begrüßen. Der Spitzenkandidat der bayrischen FDP für die Landtagswahl bereicherte den Infostand an der Krambrücke enorm und gab vielen interessierten Bürgern Auskunft über das gemeinsame Vorhaben namens Wiedereinzug in das Maximilianeum!

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Frische Ideen in Amberg

Kommen Sie an allen Samstagen bis zur Wahl zwischen 09.00 und 13.00 Uhr zu unseren Wahl-Infoständen in der Amberger Altstadt, immer am gleichen Ort (an der Krambrücke).

Frisches Bayern und einen Oberpfalz Update präsentieren wir Ihnen dort gerne in persönlichen Gesprächen.

Außerdem haben wir einen Sonder Wahl-Infostand am 25.09.18, von 12.30 bis 14.00 Uhr, bei dem auch Martin Hagen anwesend sein wird, der aus einer Urwahl hervorgegangene Spitzenkandidat der FDP Bayern zur Landtagswahl, begleitet von Christoph Skutella, unserem Oberpfälzer Spitzenkandiat fürs Maximilianeum.

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Informationsbesuch bei der OTH in Amberg

Am Freitag, den 31.08.2018, besuchten die Kandidaten der Oberpfälzer FDP zusammen mit der FDP Bildungsexpertin Britta Hundesrügge die Ostbayr. Technische Hochschule (OTH) in Amberg.

Im Bild von links: Kilian Taubmann (FDP Amberg-Sulzbach, Listenkandidat zur Landtagswahl), Markus Hochholdinger (FDP Amberg, Direktkandidat zur Landtagswahl), Jens Rohn (FDP Amberg, Listenkandidat zur Bezirkstagswahl) und seine Tochter Alina, Prof. Dr. Alfred Höß (Vizepräsident der OTH), Britta Hundesrügge (FDP Starnberg, FDP Bildungsexpertin und Landtagskandidatin), Prof. Dr. Andrea Klug (Präsidentin der OTH), Dr. Wolfgang Weber (Leitung Grundsatzangelegenheiten und Hochschulentwicklung der OTH), Stefan Potschaski (FDP Regenstauf, Spitzenkandidat der FDP Oberpfalz zur Bezirkstagswahl), Christoph Skutella (FDP Weiden, Spitzenkandidat der FDP Oberpfalz zur Landtagswahl)

Die Präsidentin der OTH Amberg-Weiden, Frau Prof. Dr. Andrea Klug, begrüßte die Delegation im Senatssaal und stellte einige Daten zur Hochschulentwicklung vor. Einen inhaltlichen Schwerpunkt bildete das strategische Ziel, Studium und Lehre auf die Erfordernisse der Digitalisierung einzustellen und weiterzuentwickeln. Dabei, so Klug, habe man bereits erste Meilensteine gesetzt, beispielsweise durch die Einführung neuer Studiengänge wie „Mechatronik und Digitale Automation“, „Digital Business“ oder „Industrie-4.0-Informatik“. Mit dem Leuchtturmprojekt „Digitaler Campus“, für welches die bayerische Staatsregierung die Schaffung von über 30 neuen Stellen und 360 neuen Studienplätzen in Aussicht gestellt hat, werde man einen weiteren großen Schritt nach vorne tun. „Das stärkt die gesamte Region, denn wir bilden die hochspezialisierten Fachkräfte aus, die viele mittelständische Unternehmen brauchen, um auf dem Weltmarkt bestehen zu können“, erklärte Andrea Klug.

Wie Digitalisierung praktisch gelebt wird, zeigte die anschließende Führung durch das Fraunhofer Lernlabor Cybersicherheit. Die OTH Amberg-Weiden ist in einem Verbundprojekt beteiligt, in dem Schulungen zu aktuellen Themen der Cybersicherheit für Fach- und Führungskräfte aus der Industrie sowie Behörden entwickelt werden. Adrian Zimmermann und Sandra Hildebrandt, beide Absolventen des Amberger Master-Studiengangs „Medientechnik und Medienproduktion“, entwickeln und produzieren im Amberger Labor moderne E-Learning Inhalt in Form von Videos oder Lernapplikationen.

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Julis zum Aus des Semestertickets an der OTH

Wer genauer auf das Konzept des vorgeschlagenen Semestertickets blickt, der erkennt die geringe Tauglichkeit des Tickets. Für fast 84 Euro pro Semester sind die Städte Weiden, Schwandorf, Amberg und Neukirchen inklusive deren Busverbindungen einbezogen. Daraus ist ersichtlich, dass Verkehrsknotenpunkte wie Nürnberg und Regensburg nicht einbezogen sind und lediglich vergünstigt angefahren werden können. Diese Punkte sind aber gerade für auswärtige Studenten von Relevanz.

Das vollständige Statement der Julis Amberg-Sulzbach zur jüngsten Diskussion um das Semesterticket an der OTH Amberg-Weiden steht in folgendem Artikel der Amberger Zeitung: www.onetz.de

Die FDP Amberg schließt sich den Julis Amberg-Sulzbach in der Bewertung der Sachlage vollumfänglich an!

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Sommerauftakt am Berg

Am Samstag, den 30.06.2018, hatten wir gleich zwei Bundestagsabgeordnete zu Besuch in Amberg!
Der Landesvorsitzende der FDP Bayern und MdB Daniel Föst sowie unser Oberpfälzer MdB Ulrich Lechte – FDP (im Bild von rechts) besuchten uns im Rahmen der Diskussionsveranstaltung und der Ehrung unseres Mitglieds Wolfgang Hottner.
Ebenfalls zu Gast war Matthias Fischbach, LTW-Spitzenkandidat für Mittelfranken.
Es ergaben sich spannende Gespräche und Diskussionen.

Im Anschluss traf man sich am Amberger Bergfest, um bei dem ein oder anderen Bier den Tag ausklingen zu lassen.

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Kampagne „Frisches Bayern.“ gestartet

Unser Spitzenkandidat Martin Hagen und unser Landesvorsitzender Daniel Föst stellen die Kampagne „Frisches Bayern.“ vor.

Let’s „Change a running system“!

Kampagnenpräsentation der FDP Bayern mit Martin Hagen

"Frisches Bayern" – Unser Spitzenkandidat Martin Hagen stellt die die Kampagne für die Landtagswahl vor.

Gepostet von FDP Bayern am Dienstag, 12. Juni 2018

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Aussicht oberhalb „Am Südhang“

Nach einer eigenen Ortsbegehung am 31.05.18 stellt sich intensiv die Frage, ob die Stadtverwaltung das mit der schützenswerten Aussicht oberhalb „Am Südhang“ wirklich selber noch glaubt.

Ungepflegter Rasen und die nicht montierte Bank sprechen für sich(!)

Ausblick erhält man ohnehin nur auf das Dreifaltigkeitsviertel.

Es mache sich Jeder sein eigenes Bild, z.B. beim „Bergfestaufstieg“ per pedes Ende des Monats, wie „wertvoll“ das ist:

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Amberger Stadtrat trifft fragwürdige Entscheidung in einer Bausache

In seiner Sitzung am 14. Mai hat der Amberger Stadtrat sehr lange über ein einzelnes Bauprojekt „Am Südhang“ (Mariahilfberg) diskutiert.
Im Brustton der vollen Überzeugung wurde ein – in unseren Augen extrem fragwürdiges – öffentliches Interesse an einer kaum genutzten Aussicht konstruiert, um den nachbarschaftlich durchaus umstrittenen, aber auf geltender Rechtsbasis wohl kaum zu beanstandenden Erweiterungsausbau eines Hauses letztlich zu unterbinden zu versuchen. Man war sich dabei nicht mal zu Schade, einen verwaltungstechnischen Winkelzug zu vollführen indem der Bebauungsplan nun nachträglich geändert werden soll.

Wer Gründe für Politikverdrossenheit der Bürger sucht, wird hier leider fündig.

Die Message an potentielle Investoren, unternehmerische wie private, ist verheerend:
In Amberg kann man sich nicht auf Bebauungspläne etc. verlassen.

Hier der ausführliche Facebook Post unseres Vorsitzenden, der als Zuschauer im öffentlichen Teil der Sitzung anwesend war.

Hier ein Online-Artikel zum Thema im Onetz.

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