Unsere Ziele für die Kommunalwahl 2020

Am vergangenen Samstag, den 08.02.2020, haben wir im „zum Kummert Bräu“ offiziell unsere Internetseite zur Kommunalwahl www.ambergentfesseln.de vorgestellt sowie unsere Broschüre mit den thematischen Wahlzielen.

Im Bild von links nach rechts: Hans-Jürgen Brunner, Loi Vo (FDP Regensburg, Beisitzer im Landesvorstand), Peter Harant, Jens Rohn, Emilie Leithäuser, Sebastian Krötzsch, Markus Hochholdinger, MdL Christoph Skutella (FDP Weiden) und Benjamin Kosche.

Kommunalwahl 2020 – Unsere Kandidaten

Auf unserer Facebook-Seite stellen wir unsere Kandidaten für die Kommunalwahl in Amberg 2020 im Einzelnen vor!

Heute präsentieren wir unseren Kandidaten auf Platz 14 der Kommunalwahlliste, Florian Hochholdinger 📣
Florian ist 26 Jahre alt, 2. Vorstand der FDP Amberg und engagiert sich seit einigen Jahren auch bei den Jungen Liberalen. Als studierter Wirtschaftsinformatiker arbeitet er als Unternehmensberater. Er setzt sich für ein junges und innovatives Amberg mit einem starken Mittelstand ein.

Übrigens: Florian und Markus Hochholdinger (Listenplatz 3) haben nicht zufällig den gleichen Nachnamen – die beiden sind Brüder 😉

#ambergentfesseln

Kommunalwahl 2020 – Unsere Kandidaten

Auf unserer Facebook-Seite stellen wir unsere Kandidaten für die Kommunalwahl in Amberg 2020 im Einzelnen vor!

Den Anfang machen wir mit Sebastian Bader (Listenplatz 15). Sebastian ist 25 Jahre alt und studiert derzeit Volkswirtschaftslehre. Er engagiert sich bei der FDP Amberg als Schriftführer und ist Schatzmeister der Jungen Liberalen Amberg-Sulzbach.

Es ist Zeit für eine neue Generation Amberg! 💪 #ambergentfesseln

Aus der Landtagsfraktion: FDP geht mit zwei Erfolgen in die Winterpause

Die letzte Plenarsitzung vor den Weihnachtsferien verlief für die FDP im Bayerischen Landtag besonders erfolgreich. Gleich zwei Anträge der FDP-Fraktion fanden eine Mehrheit: Mit der finanziellen Förderung künstlicher Befruchtungen unterstützt der Freistaat Bayern künftig Paare mit unerfülltem Kinderwunsch. Zudem sprach sich das Parlament gegen „Social Scoring“ und die Kennzeichnung von vermeintlich ökologischem Verhalten durch „grüne Hausnummern“ aus.

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Liste für die Kommunalwahl 2020 aufgestellt

Politik für alle Generationen

Am vergangenen Donnerstag wählten wir unsere Liste für die Kommunalwahl 2020!

Wir können eine tolle Liste mit 15 Menschen im Alter von 19 bis 82 Jahren aus den verschiedensten Berufsgruppen präsentieren.

Auch unser Spitzentrio (siehe Bild) repräsentiert unser Ziel, Politik für alle Generationen machen zu wollen.

von links: Emilie Leithäuser, Jens Rohn, Markus Hochholdinger

Auf Platz 1 steht unsere bisherige Stadträtin Emilie Leithäuser, die an diesem Abend nun auch ihren Mitgliedsantrag unterschrieb. 💪 Auf Platz 2 ist unser Vorsitzender Jens Rohn, gefolgt von unserem Schatzmeister und JuLis-Kreisvorsitzenden Markus Hochholdinger.

Die komplette Liste posten wir hier in wenigen Tagen!
Wie freuen uns auf einen tollen Wahlkampf! 🔥

Halle: Wir müssen an die Wurzeln des Hasses

Am jüdischen Versöhnungstag Jom Kippur sind in Halle bei einem Terroranschlag auf eine Synagoge und einen Döner-Imbiss zwei Menschen getötet, zwei weitere schwer verletzt worden. Die Freien Demokraten sind erschüttert von diesem antisemitisch und rassistisch motivierten Angriff. Ihre Gedanken sind jetzt bei den Opfern und Angehörigen. FDP-Chef Christian Lindner zeigte sich bestürzt. „In Wahrheit galt der Angriff uns allen, denn die Friedfertigkeit und Offenheit unserer Gesellschaft wird so zerstört“, schrieb er auf Twitter. Zu möglichen Konsequenzen aus dem Anschlag erklärte FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg: „Neben der Frage nach besseren Sicherheitskonzepten müssen wir uns dabei stärker denn je der Aufgabe widmen, menschenverachtende Ideologie, Hetze, Propaganda und Indoktrination in unserer Gesellschaft und auch im Internet zu bekämpfen. Wir müssen an die Wurzeln des Hasses.“
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Prager Balkon: Freiheit ist nicht selbstverständlich

Im Herbst vor 30 Jahren suchten Tausende DDR-Bürger in der deutschen Botschaft in Prag Zuflucht. Am 30. September 1989 sagte der damalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher dort im Palais Lobkowicz seinen berühmten Halbsatz, der im Jubel der Menge unterging: „Wir sind gekommen, um Ihnen mitzuteilen , dass heute Ihre Ausreise… (möglich geworden ist).“
30 Jahre danach würdigt FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg im Interview mit der Heilbronner Stimme den starken Freiheitsdrang der Ostdeutschen und mahnt: „Die Erleichterung und die unbändige Freude über die Freiheit, die diese Worte auslösen, berühren mich immer wieder noch zutiefst. Dabei wünsche ich mir, dass wir heute das Glück der Freiheit nicht so selbstverständlich nehmen.“
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CO2-Deckel und German Engineered Klimaschutz

CO2 vermeiden, nutzen, speichern! So gelingt der Klimaschutz. Mit einem harten Deckel, starken Innovationen und einer handlungsfähigen Wirtschaft. Darum fordern die Freien Demokraten einen konsequenten CO2-Handel mit einem harten Deckel. Das Ziel legt die Politik fest, den Weg dorthin überlassen wir dem Erfindergeist von IngenieurInnen, Technikern und WissenschaftlerInnen. Denn unser Land der Denker und TüftlerInnen kann Lösungen entwickeln, die eine lebenswerte Zukunft ermöglichen.
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Klimaschutz: Deutschland braucht einen Neustart

Die GroKo stellt diese Woche ihren Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels vor – die Union setzt auf Anreize, die SPD stärker auf Vorgaben. Die Freien Demokraten werben für einen Neustart mit Augenmaß: „Es muss sichergestellt werden, dass alle Maßnahmen unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erhalten, freie Lebensweise ermöglichen und auch technisch umsetzbar sind“, mahnt FDP-Chef Christian Lindner. „Vernunft, Verhältnismäßigkeit und die langfristige Akzeptanz der Bevölkerung dürfen nicht hektischen Bemühungen geopfert werden.“ FDP-Klimapolitiker Lukas Köhler meint, das Klimakabinett sollte eine „klare Richtungsentscheidung für die Ausweitung des Emissionshandels mit CO2-Deckel und ohne politische Preisgrenze“ treffen.
Themenseite: Klima
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CSD Amberg

Unser Vorsitzender, Jens Rohn, kommentiert den CSD Amberg, der am 31.08.19 erstmals stattfand, wie folgt:

„Für uns Freie Demokraten ist die Freiheit des Einzelnen Grund und Grenze liberaler Politik. Deshalb stellt sich uns nicht die Frage nach der Berechtigung einer Gleichstellung von Homosexuellen, Bisexuellen oder Transgendern, sondern nur noch danach, wann diese endlich vollständig vollzogen wird.

Welchem Geschlecht wir uns angehörig fühlen und wen wir lieben, sollte uns Niemand vorschreiben dürfen. Ich persönlich rege in diesem Zusammenhang auch gerne immer wieder dazu an, einmal darüber nachzudenken, für was es wirklich unbedingt notwendig ist und Sinn macht, irgendwelche Rechte und Erlaubnisse am Geschlecht eines Menschen festzumachen. Ganz ehrlich, da fällt mir nichts ein!

Ist es also nicht viel wichtiger den Menschen an sich zu sehen, agierend im Kontext seines Umfeldes, völlig unabhängig vom Geschlecht?! Verallgemeinerungen wie „Heteros, Lesben, Schwule, Bisexuelle oder Transgender sind so oder so“, das ist uns allen doch im Grunde völlig klar, können nicht stimmen bei der Vielzahl an Individuen auf unserer Erde.
Lasst uns gemeinsam die Schubladen ausleeren und jede Person unabhängig von ihren Merkmalen wahrnehmen und respektieren! 

Bürgerrechte stehen in der FDP traditionell stets im Mittelpunkt. So sehen wir unter anderem auch die Selbstbestimmung bei der Wahl eines Lebenspartners, unabhängig von einem Geschlecht, als ein grundlegendes Recht an, das allen frei von Diskriminierung und Ausgrenzung zu gewähren ist und auch sonst zu keinen Nachteilen führen darf.

Jegliche Art von Partnerschaft und Ehe hat gleich behandelt zu werden. Wir fordern daher ein Familienrecht, das die Lebensrealitäten von sogenannten Regenbogenfamilien gleichwertig berücksichtigt, z.B. bei Adoptionen. Diese Entscheidungen sind überfällig und dürfen nicht länger von CDU/CSU blockiert werden!

Veranstaltungen wie der CSD in Amberg sind sehr wichtig, um aus der Gesellschaft heraus für den notwendigen gesellschaftlichen Konsens zu werben und ihn zu vertiefen. Übergriffe aufgrund der Sexualität, des Glaubens oder der Herkunft sind inakzeptabel.

Die Politik darf das aber nicht der Gesellschaft allein überlassen und muss den eigenen unterstützenden Aussagen Taten folgen lassen, sollen diese keine reinen Lippenbekenntnisse sein.“